Österreichischen Präsidentschaftswahl noch auf des Messers Schneide: Umfrage

WIEN, November 17 Die größte Umfrage zu den österreichischen Präsidentschaftswahlen bisher in diesem Jahr Donnerstag das Ergebnis zeigte ist noch zu nahe zu nennen.

 

Einzigartige Forschung Umfrage von 1.500 Österreicher ab 16 Jahren und über, im Namen der Heute Zeitung und Fernsehen Sender ATV.

Die Ergebnisse zeigen einen marginalen Vorteil unabhängiger Kandidat und ehemaligen Grünen Partei Führer Alexander Van der Bellen, wer würde 47,8 auf 54,2 Prozent der Stimmen, im Vergleich zu FPÖ unterstützt Gegner Norbert Hofer, bei denen die Ergebnisse irgendwo zwischen 45,8 und 52,2 Prozent der Stimmen zeigen.

Ein wichtiger Faktoraber,dass neun Prozent der Befragten sagte, sind sie noch unschlüssigauf denen für StimmenBei 70 Prozent Wahlbeteiligung für die Dez. 4 Wahl sein sollte, das heißt über 400.000 Stimmen sind möglicherweise noch zu vergeben.

Andere bemerkenswerte Trends in der Umfrage ist, dass 55 Prozent der weiblichen Befragten Van der Bellen, begünstigtwährend 52 % der männlichen Befragten Hofer begünstigt.

Personen imAlter zwischen 30 und 49 tendenziell stärker Hofer, zu begünstigenwährend der Altersklassen oben und unten stärker in Richtung seines Gegners angelehnt.

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Blatter: WM in Katar wegen Sarkozy und Platini

Bild: (c) APA/EPA/ENNIO LEANZA (ENNIO LEANZA) 

Eigentlich hätte die WM 2022 an USA gehen sollen. Doch dann habe ein Treffen alles geändert, behauptet der scheidende FIFA-Chef Blatter.

FIFA-Präsident Joseph Blatter hat von einer Absprache über Stimmen vor den Vergaben der Fußball-Weltmeisterschaften 2018 und 2022 berichtet. Es habe 2010 eine Einigung gegeben, “dass wir nach Russland gehen, weil wir noch nie in Russland, Osteuropa waren und für 2022, dass wir in die USA gehen”, sagte der derzeit gesperrte Weltverbandspräsident der russischen Staatsagentur Tass (Mittwoch).

“So hätten wir die WM in den Ländern mit der größten politischen Macht gehabt”, erklärte Blatter. Danach sei es allerdings zu einem – bereits bekannten – Treffen von Frankreichs damaligem Staatschef Nicolas Sarkozy mit dem Kronprinzen von Katar gekommen. Nach dem anschließenden Essen habe UEFA-Präsident Michel Platini gesagt, es wäre gut nach Katar zu gehen. “Dies hat alles geändert. Bei einer geheimen Abstimmung gingen vier Stimmen aus Europa von den USA an Katar”, sagte Blatter.

“So kam es zum Ergebnis von 14:8 für Katar, sonst wäre die Abstimmung 12:10 für die USA gewesen und wir würden über eine wunderbare WM 2018 in Russland sprechen und nicht über irgendwelche Probleme bei der FIFA”, behauptete der 79-jährige Schweizer.